Herzlich willkommen…

.. bei der Gesellschaft für Kinder- und Jugendförderung in Deutschland e.V.

Oder einfach kurz GeKiJu.

Schön, dass sie den Weg zu uns gefunden haben. Wir begrüßen Sie recht herzlich auf unserer Seite und zeigen Ihnen gerne, wer wir sind und was wir tun.

Kinder- und Jugendförderung ist heute, mehr denn je, ein Thema, das viel Aufmerksamkeit und Einsatz verdient. In einer sich immer schneller ändernden Welt voller neuer Herausforderungen, sowohl für die Kinder, als auch für Ihre Bezugspersonen in Familie und Schule, ist es uns ein Anliegen, stärkend zur Seite zu stehen.

Dies tun wir sowohl durch die direkte Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen. Aber auch Informationen, Anleitung und Begleitung für Eltern, Erzieher und Lehrer gehören zu unserem Tätigkeitsfeld.

Kinderwochenende 2022

Auf dem Bauernhof – Schlafen im Heu



­­Auch dieses Jahr treffen wir uns wieder
zu unserem beliebten
Kinder- und Jugendwochenende!

Wir werden gemeinsam spielen, kreativ sein, die Welt erkunden und nachts im Heu träumen.

Alle Kinder und Jugendlichen ab 6 Jahren sind herzlich eingeladen vom
07. – 09. Oktober 2022
auf dem
Bauernhof Höhenhof (Heuhotel)
in Holzbach
mit dabei zu sein!
Auch die Größeren, die Spaß haben in der altersgemischten Gruppe zusammen zu spielen und sich gerne auch mal um die Kleineren kümmern, sind immer willkommen!


Mitzubringen: Schlafsack, persönliche Dinge und gute Laune

Teilnehmerbeitrag: 50€
(Geschwister erhalten Ermäßigung; bei finanziellen Engpässen kann Unterstützung gewährt werden)

Anmeldung:
Die Plätze sind begrenzt, also bitte schnell anmelden
unter info@gekiju.de
oder 0261 6710667!

Wir freuen uns auf euch!

Bericht vom Kinderwochenende 2021

Auf dem Bauernhof – Schlafen im Heu

Am Freitag Nachmittag kamen 17 wundervolle Kinder, im Alter von 5 bis 14 Jahren, 4 tolle Betreuer und zusätzlich zwei liebevolle Menschen für die Küche, zusammen.

Als erstes haben wir den großen Bauernhof beschnuppert. Grüne Wiesen zum Toben. Es duftet nach Heu. Anschließend verteilten wir die Schlafsäcke in den offenen Strohkabinen. Es war eine bunte Jungs-und Mädchenmischung. Gerne hatte man hier ein paar kleine Streiche spielen können. Stroh, überall wo man hinsah.
Abends saßen wir gemeinsam im Essraum an einer großen Tischtafel und wurden von Leo und Nicole mit leckeren Speisen verköstigt.
In der Grillhütte gab es genug Platz um einen großen Stuhlkreis zu bilden. Mit Kennenlernspiele haben wir den ersten Abend ausklingen lassen.

Die Nacht war kurz, der Tag begann. Erste Kinderstimmen zogen durch das Stroh und schon ging es hinaus, um den Hof weiter zu erkunden. Ziegen, Schweine, Pferde, Ponys, Kaninchen… Man konnte bei der Fütterung gerne helfen.
Der Frühstückstisch wurde liebevoll gedeckt. Die Bäuche gefüllt. Die Zähne geputzt. Im Anschluss gab es Ponyreiten, in zwei Gruppen aufgeteilt. Ein Barfußpfad wurde entdeckt. Die Spielscheune war beliebt. Fußballspielen fand großen Anklang. Man kam gut ins Schwitzen. Ein paar Kinder halfen bei den Ponys im Stall ausmisten.
Zum Mittagessen saßen alle gut gelaunt am Tisch.
Nachmittags ging es durch ein Labyrinth im großen Schilffeld neben dem Bauernhof. Es gab Klangspiele und Kräuter zu entdecken. Luca begleitete den Weg mit Gitarrenklängen und stimmvollen Einlagen. Die Sonne lachte.
Spiele begleiteten uns den Tag über. Zwischendurch gab es leckeres Gebäck. Ob gemeinsam in der Gruppe oder auch mal aus der Gruppe heraus. Die Kinder konnten sich frei bewegen.
Abends gab es Stockbrot am lodernden Lagerfeuer. Gitarrenklänge und eine Nachtwanderung. Alle fielen müde in Ihre Schlafsäcke.

Der Sonntagsfrühstückstisch war reichlich gedeckt. Die Kinder hatten sich viel zu erzählen. Nun gab es eine Putztruppe, die noch das Heu in den Kabinen zusammenkehrten. Sachen wurden gepackt. Einer half dem Anderen.
Zwischen Aufräumen, Malen, Spiele auf der Wiese und Herumtoben haben sich alle noch einmal in einem Sitzkreis versammelt und ein Abschlussgespräch geführt. Am Besten hat den Kindern die Ponywanderung, Fußballspielen, die Kettcars, der Barfußpfad, Stockbrot und die Nachtwanderung gefallen. Nicht zu vergessen die verschmuste Katze Tina.
Zum einen war die Erfahrung in einer Gruppe cool, aber auch dass man hier auf dem Bauernhof freier sein konnte, war schön.
Man könnte länger Urlaub auf dem Hof machen. Evtl. auch mal ohne Erwachsene durch das Labyrinth gehen. Weniger kratzende Heubetten wären toll.
Zu guter Letzt gab es Kuchen und viele Umarmungen, bevor es wieder auf die Heimreise ging.

Zusammenfassend fanden Alle, dass es ein wundervolles Kinderwochenende auf dem Bauernhof Höhenhof in Holzbach war.

Herzlichen Dank!

Anja Fröhlich

Kinderwochenende 2021 auf dem Bauernhof

Kinderwochenende

Auf dem Bauernhof – Schlafen im Heu

Auch dieses Jahr treffen wir uns wieder
zu unserem beliebten Kinder- und Jugendwochenende!

Wir werden gemeinsam spielen, kreativ sein, die Welt erkunden und nachts im Heu träumen.

Alle Kinder und Jugendlichen ab 6 Jahren sind herzlich eingeladen vom

24. – 26. September 2021

auf dem

Bauernhof Höhenhof (Heuhotel) in Holzbach

mit dabei zu sein!

Mitzubringen: Schlafsack, persönliche Dinge und gute Laune

Teilnehmerbeitrag: 50€
(Geschwister erhalten Ermäßigung; bei finanziellen Engpässen
kann Unterstützung gewährt werden)

Anmeldung:

Die Plätze sind begrenzt, also bitte schnell anmelden
unter info@gekiju.de oder 0261 6710667!

Wir freuen uns auf euch!

Bedarfsorientierte Soforthilfe für Betroffene der Flutkatastrophe

Liebe Betroffene,

Bei Euch ist eine Welt zusammen gebrochen?
Ihr braucht tatkräftige Unterstützung?
Ihr benötigt Materialien, Werkzeuge, Möbel, Gegenstände, Kleidung oder
einfach nur Jemanden, dem ihr euer Leid erzählen könnt.
Ihr funktioniert einfach nur noch irgendwie? Aber eigentlich fühlt Ihr euch wie gelähmt?
Ihr könnt nicht richtig schlafen? Ihr findet keine Ruhe?
Die schrecklichen Bilder lassen euch nicht los?
Ihr steht noch unter Schock? und seid traumatisiert
Ihr merkt, dass auch eure Kinder oder Angehörige Unterstützung brauchen, mit dem Erlebten fertig zu werden?

Wir möchten Euch gerne helfen, ihr könnt Euch an uns wenden

GeKiJu bietet folgendes an:

Ihr sagt uns, was ihr braucht! (info@gekiju.de)

Wir wenden uns an einen Kreis von Menschen, die euch gerne gezielt helfen möchten und die versuchen werden, über Sach- oder Geldspenden das zu organisieren oder zu finanzieren, was ihr braucht.

Aber nicht nur materiell stehen wir Euch zur Seite.
Auch für eure Gefühlswelt können wir Unterstützung anbieten.

Stressbewältigung, Traumabewältigung und psychologische Aufarbeitung, sowie C4-homöopathische Unterstützung werden für Euch von GeKiJu e.V. ermöglicht:

Bei Bedarf könnt ihr Euch wenden an:

  • Alexandra Schmitz – Manente Körpertherapie und Beratung
    (Körperliches Entspannen und Auftanken in Koblenz und Köln)
    https://www.mzk.koeln/

GESUCHT: Helfende Hände für Flutkatastrophe

Liebe helfende Menschen,

Ihr möchtet bedarfsorientiert und gezielt den Menschen helfen,
die von der Flutkatastrophe betroffen sind?
Ihr wisst aber nicht, ob es besser ist, wenn Ihr Gegenstände verschenkt,
Geld spendet oder tatkräftig aktiv werdet?
Ihr habt Erfahrung in der Traumabewältigung und möchtet euren Beistand anbieten?
Je nach Bedarf und Notwendigkeit und je nach euren
Möglichkeiten dürft ihr Euch einbringen!


Schreibt bitte eine Mail an folgende Adresse: info@gekiju.de.

Somit nehmen wir Euch in unseren Verteiler auf. Wenn dann konkrete Anfragen von Betroffenen zu uns kommen, leiten wir diese über diesen Verteiler an euch weiter und ihr könnt schauen, ob und wie Ihr helfen und unterstützen könnt und wollt.

Generelle Geldspenden, mit Stichwort „Flutkatastrophe 2021“,
könnt ihr jederzeit auf folgendes Konto überweisen:

Gesellschaft für Kinder- und Jugendförderung in Deutschland e.V.
IBAN: DE55 5739 1800 0098 2592 01
BIC: GENODE51WW1
Westerwaldbank e.G.


Mit dem Geld finanzieren wir dann ausschließlich konkrete Anliegen
sowie psychologische und C4-homöopathische Unterstützungsangebote für Flutgeschädigte.

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Bericht vom Kinderwochenende 2020

Ein bemerkenswert schönes Wochenende

GeKiJu – Sozialwochenende vom 24. – 26.01.2020

Am Freitagnachmittag füllte sich die Eingangshalle des Jugendzentrums Marienberg in Vallendar nach und nach mit lebhaften neugierigen und erwartungsvollen Kindern, Eltern und Betreuern. Nachdem die Eltern verabschiedet, die Kinder auf die Zimmer verteilt und die Betten bezogen waren, gab es Abendessen. Schon flossen die erstenTränen aus Heimweh, die dank tröstender Worte schnell versiegten.

Als ein Team den ersten Küchendienst erledigt hatte, trafen wir uns im großen Saal, der für die kommenden Tage der Mittelpunkt unseres Zusammenseins werden sollte. Zum Kennenlernen hatte sich Dana für den Freitagabend einige Spiele überlegt. Auf Stühlen stehend sortierten wir uns alphabetisch nach dem Anfangsbuchstaben unserer Vornamen und anschließend nach unserem Alter. Bei einem bewegungsorientierten Spiel tauschten wir uns über unsere Vorlieben aus. Spätestens als wir uns mit bis zu sieben Leuten auf dem Schoß stapelten, waren alle Berührungsängste überwunden. Es wurde viel gelacht und geplaudert. Zum Gelingen des Beisammenseins wurden zwei Regeln vereinbart: Wir hören einander zu. Mit der erhobenen Hand konnte kenntlich gemacht werden, wenn jemand den anderen etwas mitteilen wollte. Im Mittelpunkt des Wochenendes stand die Gemeinschaft. Das allerwichtigste an diesem Wochenende war folglich, füreinander da zu sein und sich gegenseitig zu helfen. Zum Abschluss des Abends spielten wir noch das Rollenspiel Werwolf. Ich war beeindruckt davon, wie einer der Jungs als Erzähler durch das Spiel leitete. Gegen 22 Uhr verabschiedeten sich erst die Kinder und kurz darauf auch die Betreuer in ihre Betten.

Während die Frühaufsteher unter uns am Samstag schon gegen 7 Uhr auf den Beinen waren und sehnsüchtig den Frühstücksbeginn um 8 Uhr erwarteten, schlüpften die Langschläfer gegen 8.30 Uhr aus ihren Betten, um die Frühstückszeit – bis 9 Uhr − nicht zu verschlafen. Nachdem Abwasch erwartete Dana uns wieder im großen Saal mit einer Vielfalt an Spielen. Ausgeruht und gestärkt wurde diesmal unsere Konzentrationsfähigkeit auf die Probe gestellt.

Am Nachmittag war die Turnhalle für uns reserviert. Wir spielten Fangen und Völkerball in vielen verschiedenen Varianten mit teilweise komplizierten Regeln. Zwischendurch tobten wir auf der großen Matte, schlugen Räder, veranstalteten Wett- oder Schubkastenrennen. Die schwitzige Angelegenheit beendeten wir erst kurz vor dem Abendessen mit dem Spiel Schlafende Löwen. Hierbei stellten sich alle schlafend – bis auf den Jäger. Er hatte die Aufgabe die Löwen zu wecken, in dem er sie ohne Berührung zu einer Bewegung brachte. Jeder geweckte Löwe wurde zum Jäger, sodass später nur noch wenige Löwen schliefen, die einfach nicht aus der Ruhe zu bringen waren. Während ich mich schon bei nur einer albernen Bemerkung vor Lachen nicht mehr halten konnte, ließ sich eines der Mädel zum Beispiel von einer noch so absurden Geschichte nicht aus der Ruhe bringen.

Als die Mädelsclique der Truppe am Samstagvormittag für ein kleines Fotoshooting ein bisschen die Gegend erkundet hatte, kam die Idee auf, eine Nachtwanderung zu machen. Gesagt, getan! Frisch geduscht, gestärkt, nach der Erledigung des Küchendiensts, machten wir uns am Samstagabend auf in die Dunkelheit. Luca sorgte mit seiner Gitarre für die musikalische Unterlegung. Zurück im Jugendzentrum spielten wir noch ausgiebig Mord im Dunkeln und Werwolf. Im Vergleich zum vorherigen Abend stellten wir schon große Fortschritte beim gegenseitigen Zuhören fest. Die Zeit, die wir bisher miteinander verbracht hatten, schweißte unsere Gruppe zusammen.

Trotzdem wurde am Sonntagvormittag bei einer Art Schnitzeljagd durch das komplette Jugendzentrum unser Wettkampfsinn auf die Probe gestellt. Der Muskelkater von dem Toben am Vortag hielt uns nicht davon ab, durch das gesamte Gebäude zu jagen. Kurz vor Beginn des Mittagessens stand das Siegerteam fest. Nachdem die Betten abgezogen, die Koffer gepackt und der gröbste Dreck aufgekehrt war, trafen wir uns zum letzten Mal im großen Saal. Im Sitzkreis wurde jeder eingeladen, zu sagen, was ihm besonders gut gefallen hat, und was verbessert werden könnte. Wir spielten ein letztes Mal die Schlafenden Löwen und verabschiedeten uns in einer Gruppenumarmung voneinander. Und schon standen die ersten Eltern vor der Tür und ein Wochenende, bei dem eine kunterbunte Truppe zu einer Gemeinschaft zusammenwuchs, war zu Ende.

Anna Schneider, 31. Januar 2020

Einladung zum Kinderwochenende 2020

Auch dieses Jahr treffen wir uns wieder zu unserem beliebten Kinder- und Jugendwochenende!

Wir werden ganz viel spielen und in der Gemeinschaft viel Spaß haben!

Alle Kinder und Jugendlichen ab 6 Jahren sind herzlich eingeladen vom 24.-26. Januar 2020 im Jugendzentrum Marienberg in Vallendar mit dabei zu sein!

Die Plätze sind begrenzt, also bitte schnell anmelden unter info@gekiju.de!

Wir freuen uns auf euch!

Einladung zu “Spaß mit Kids” 2019

Wir treffen uns zu unserem netten gemeinsamen
Sommer-Spiele Tag
am letzten Ferientag, den 11. August 2019, ab 10 Uhr auf dem großen Festungsspielplatz am Bleidenberg.

Alle, groß und klein, sind herzlich eingeladen einen schönen Tag gemeinsam zu verbringen.

Die Kinder und Jugendlichen können sich auf dem Spielplatz vergnügen und gemeinsam Gruppenspiele spielen, während die Erwachsenen Zeit haben sich auszutauschen.

Wir freuen uns auf euch!!!

Bei Interesse meldet euch bitte unter
0261-69703 oder info@gekiju.de

Vorstandswahlen am Freitag, den 24.05.2019

Hallo liebe Mitglieder und Interessierte an der GeKiJu e.V.,

am Freitag, den 24.05.2019 um 17.00 Uhr treffen wir uns im Freiraum des Manenten Zentrums (Josef-Görres-Platz 12 in Koblenz) zu neuen Vorstandswahlen. Ihr seid alle herzlich eingeladen!

Bitte teilt uns mit, wer Zeit hat zu kommen und wer eventuell Interesse hätte sich zur Wahl stellen zu lassen.

Vielen Dank und viele liebe Grüße,

der Vorstand

Kinderwochenende 2019

Zum dritten Mal veranstalteten  Dana, Luca und Sabine ein Kinderwochenende in der Jugendherberge Montabaur.

Diesmal waren es 16 Teilnehmer zwischen 7 und 21 Jahren. Diese Mischung der verschiedenen Altersstufen hat sich sehr bewährt. Es gab 2 Jungs-Zimmer à  5 Jungs und 1 Mädchenzimmer à  6 Mädchen.  Fünf Neulinge waren dabei, die sich sehr gut eingefügt haben.  Die, die sich schon kannten, haben sich gefreut wieder ein paar Tage gemeinsam zu verbringen.

Der Ablauf ist inzwischen auch bekannt, es fängt am Freitagabend mit einem gemeinsamen Abendessen an. Dann gibt es verschiedene Spiele, die uns helfen, sich die Namen der Teilnehmer zu merken. Dana ist da sehr kreativ und findet immer wieder etwas Neues, sodass es auch für die „alten“ Teilnehmer nicht langweilig ist. Nach der meistens recht kurzen Nacht wird am nächsten Morgen bis zum Mittagessen gespielt.

Diesmal ging es darum, in kleinen Gruppen durch Lösung von Aufgaben um den Erfolg zu kämpfen. Erstaunlich ist dabei der Erfindungsreichtum, den die Kinder und Jugendlichen an den Tag legen. Sehr erfreulich ist auch, dass in kurzer Zeit ein guter Zusammenhalt und Teamgeist erreicht wurde.

Nach dem Mittagessen wurde der Fußmarsch von einer Stunde ohne Murren in Kauf genommen weil man sich ja auf den Schwimmbadbesuch freute. Dort hatten dann alle großen Spaß im gemeinsamen Toben im Wasser, der langen Wasserrutsche und den Sprungkünsten vom 1 oder 3 Meter Sprungbrett. Nach dem Schwimmen gab es eine kleine Stärkung für den Rückweg und die Aussicht auf das Abendbrot. Der Fußmarsch konnte, dank der Unterstützung der großen Jugendlichen, die die Kleinen auf die Schultern nahmen, rechtzeitig bis zum Abendbrot bewältigt werden. Offensichtlich war es aber nicht so anstrengend gewesen, denn abends wurde nochmal sehr ausgelassen und lange gespielt.

Diesmal war die Nacht etwas länger. Der Vormittag wurde dann genutzt in Reflexion auch schwierige Themen wie Sozialverhalten oder Verführungen durch  Süßigkeiten zu besprechen. Aufgefallen war, dass die Jugendherberge Süßigkeiten in Kinderaugenhöhe aufgestellt hatten, die geradezu dazu verführten sich etwas davon mitzunehmen, zumal auf der anderen Seite des Raumes ein Buffet stand an dem sich die Kinder ja selbst bedienen konnten. Wir haben  mit den Kindern erarbeitet, dass das eine „Falle“ der Erwachsenen sei und es wichtig sei, das zu erkennen und stark zu bleiben.  Auf diesen Umstand hingewiesen hat eine Mitarbeiterin der JHB gesagt, dass das eine Anordnung der Zentrale sei. Wir haben vorgeschlagen, dass es möglicher hilfreich sei, wenn man die Süßigkeiten in eine Vitrine tut. Wir sind gespannt ob sie den Hinweis annehmen.

Insgesamt hat es Allen wieder großen Spaß gemacht.

Dana und Luca gilt der besondere Dank, weil ihr Einfallsreicht für die Kinder und Jugendlichen immer eine große Bereicherung  ist.